
2. Ausstellung
Suizidprävention
Die Ausstellung „… die Hoffnung aufgegeben …“ widmet sich dem Thema Suizid und Suizidprävention.
Die „Portraits von A-Z“ zeigen berühmte Personen, die sich suizidiert haben (sollen), von Amy Winehouse bis Zuna Buechter.
Das Konzept, die BesucherInnen ins Gespräch zu bringen, hat sich bewährt und dient der Suizidprophylaxe.
Es gibt diverse Möglichkeiten aus dem Leben zu gehen. Welche gibt es um drinnen zu bleiben?
Was hält mich am Leben?
Was sind meine Werte?
Was ist meine Ordnung, Struktur?
Gibt es das Schöne, Wahre, Gute in meinem Leben?

Unter bestimmten Bedingungen, gab es die Möglichkeiten im Leben zu bleiben nicht, bzw. wären diese sehr schwierig gewesen, bspw. für
- Walter Benjamin, Stefan Zweig, Hartogs, Tucholsky und Améry, die vom Dt. Reich, von der NSDAP verfolgt wurden
- Wolfgang Herrndorf, der an einem Hirntumor in einem der letzten Stadien litt
- Sigmund Freud litt lange unter Gaumenkrebs, an Schmerzen, gegen die selbst das verabreichte Morphium nicht mehr half
- Quentin Hubbard, der als Sohn des Scientology-Papstes in Isolationshaft kam, umerzogen werden sollte und eigentlich nur Pilot werden wollte.

